Unwahrscheinlichkeit von Kunstwerken

 

Luhmann als Fischer im reißenden Wasser oder als Hopi-Priester eines Schlangenclans, das sind die Bilder, die dem Künstlers beim Lesen von „Kunst der Gesellschaft“ aufsteigen. Ein Werk, das schwer zu verstehen ist und uns auffordert, zusätzlich noch „Gesellschaft der Gesellschaft“zu lesen – ein zweibändiges Werk mit 1151 Seiten.

Von einem Künstler kann und soll nicht erwartet werden, dass er die Methoden der Wissenschaften beherrscht, aber immerhin geht es um Kunst, und da möchte er doch seine Beobachtungen mit einbringen.

Für die, die die Instrumente der Wissenschaften beherrschen, kann der Künstler seine Art, die Dinge zu sehen – auf eine lange Tradition zurückgehend – einbringen.  Mit seinem geschulten Blick für Bilder, Formen und Strukturen erkennt er vielleicht etwas, das dem Wissenschaftsinteresse entgeht.

Kunst der Gesellschaft S

im Schlangenclan

Seit langem folge ich den Spuren, die das Verständnis von MÖGLICHKEIT in Niklas Luhmanns Werken aufzeigt.

Auch wenn noch nicht von Systemen gesprochen wird – so fällt auf – wie Luhmann die Schlange „Möglichkeit“ immer wieder zu beherrschen sucht.

Es bietet sich an, ihm im überschaubaren Kapitel 4, „Funktion der Kunst und die Ausdifferenzierung des Kunstsystems“ Abschnitt II  aus KdG ( S 222 – 242) zu folgen, um zu beobachten, wie er die Schlangen zu zähmen versucht.

zur Schlangenzähmung

Luhmann geht hier auf ganz konkrete Operationen innerhalb der Kunst ein und fasst Möglichkeit 

einmal so:

„Die reale Welt ist nicht potentiell“, das heißt, in der realen Welt gibt es keine Möglichkeiten. (S 225 oben).

Er bestätigt dies, indem er behauptet:

„Sinn ist für Systemoperationen jeweils nur aktuell gegeben“ (S 224). 

Dann behauptet er aber: 

„Die Differenz von Aktualität und Potentialität (ist) die Einheit des Mediums Sinn“.

„Da aber eine Operation nur ein Ereignis ist, das wieder vergeht, sobald es produziert wird, muss jede sinngesteuerte Operation die Aktualität überschreiten in Richtung auf sonst noch Mögliches.“ (1)

Das hieße, Mögliches ist im Aktuellen vorhanden, aber:

Eingeschränkt durch das, was situativ sangbar ist, was verstehbar sein kann und alle anderen Beschränkungen durch die Erwartung der Erwartung (2), die das Soziale dem zu Sagenden auferlegen. 

Eingeschränkt durch strukturelle Möglichkeiten, wie Akustik, Klima, Sichtbarkeit, Schwerkraft usw.

Eingeschränkt durch die Entscheidung, dass in der Situation nur eine Option gewählt werden kann, die ihrerseits „nur durch Beiseiteschieben aller anderen Möglichkeiten erfolgen kann“ (S 225).

Eingeschränkt dadurch, dass eine Operation den Anschluss an weitere Operationen offen hält (ermöglicht), damit der Fluss des Sprechens am Laufen gehalten wird.

Einschränkungen wodurch noch…?

Der Begriff der Möglichkeit wird hier quantifizierend verwendet, aber bleibt immer noch sehr abstrakt. Möglich heißt, worauf das Mögliche keinen erweiternden Zugriff mehr hat. Später wird er es, das „nur Mögliche“ der Kunst nennen, das seine eigene Ordnung prägt. 

Es wäre möglich, ist es aber nicht, da physische, soziale und ästhetische Bedingungen den Möglichkeitshorizont einschränken und durch diese Bestimmtheiten werden weitere Möglichkeiten eröffnet. 

( Ist es noch sinnvoll, von Möglichkeiten zu sprechen, wenn diese unmöglich sind oder hält man damit die Variationen von Beschränkung und Erweiterung offen? Wäre es hier nicht sinnvoll, von Gegebenem, von Normen und im Gegensatz dazu, von Möglichkeiten, von Freiheiten zu sprechen ?)

Wikipedia: Uroboroi) ist ein bereits in der Ikonographie des Alten Ägyptens belegtes Bildsymbol[1] einer Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt und so mit ihrem Körper einen geschlossenen Kreis bildet. Sie wird auch als Schlange der Ewigkeit bezeichnet…( Könnte heute für MÖGLICHKEIT stehen = beigefügt von GL

Möglichkeit wird hier negativ gesetzt, da diese durch Beschränkung bestimmt ist. Nicht das Mögliche wird angesprochen, sondern das Nicht-Mögliche wird als möglich bezeichnet.

Weiter im Text:

Luhmann stellt die Vermutung an, Kunst würde das prinzipiell Inkommunikable der Wahrnehmung in den Kommunikationsvorgang mit einbeziehen, das sich im Verhältnis von „Überraschung und Wiedererkennen“ der Kunstbetrachtung beobachten lässt.

„Wahrnehmung“ ist nach seiner Auffassung ein rein innerpsychischer Vorgang, der sich der Kommunikation nicht direkt öffnet, sondern nur indirekt über Beschreibung oder eben über Kunst.

In der Kunst wird das, was in realen alltäglichen Operationen nicht möglich ist, da eingeschränkt, zur Voraussetzung für „Unwahrscheinliches“, das durch Kunst eröffnet werden kann. 

Es gibt sozusagen im Sozialen etwas, das das Mögliche so einschränkt, dass das Mögliche unwahrscheinlich werden kann?

„Unwahrscheinlich“ ist für Luhmann, dass es überhaupt zu Kunstwerken kommen kann. Treten diese trotz ihrer Unwahrscheinlichkeit auf, lösen sie beim Betrachter Überraschung aus. 

Verunmöglichung von Möglichkeiten ist die eine Seite von Möglichkeit. Das Unwahrscheinliche die andere, die sich weiteren Möglichkeiten eröffnende Seite des Möglichen.

Der Möglichkeitsbegriff kann an real stattfindende Vorgänge der Kunst gebunden werden, er ist damit eingeschränkt. Die Kunst und andere strukturelle Faktoren schränken ihn ein, was auch als etwas Eröffnendes angesehen werden kann. Kunst ist Unwahrscheinlich, so Niklas Luhmann (S 238).

Luhmann schreibt der Kunst die Fähigkeit zu 

Fiktionen 

schaffen zu können. Fiktionen sind Möglichkeiten, in reale Formen, in Erzählungen und in Bilder gebracht, sie fordern damit den Realitätsbegriff heraus und bereichern diese. 

Die Fiktion ermöglicht die Existenz der Realität, indem sie ihr ein Gegenüber bietet, an dem sie sich spiegeln und aufrichten kann. Die Kunst kann ihrerseits die Unterscheidung Fiktion / Realität als Problematisierung in ihre Werke einbringen, was auch reiflich genutzt wird.

Mit Fiktionalität wird der Möglichkeitsbegriff in einem für Luhmann typischen Zweiseiten-Modell (positiv) gefasst. 

Im Gegenüber von Realität und Fiktion werden neue Möglichkeiten des Dissens wie des Konsens eröffnet. Der Text oder das Bild kann auch genossen werden, was wiederum beschrieben werden kann und Weiteres ermöglicht.

Kunst kann – ähnlich wie die Sprache und die Religion – die Realität verdoppeln. Über Wahrnehmung, ihrer Präsenz als Ding in der Welt, bedarf Kunst keiner Begründung für ihr Dasein. Sie ist da und spottet so aller Begründungsversuche der Wissenschaften. 

Kunst kann wohl interpretiert werden, aber ihr Dasein braucht sie nicht zu begründen. Nicht einmal schlechte oder fragwürdige Kunst bzw. Kitsch müssen ihr Dasein begründen. 

Durch die Aufspaltung der Welt – Luhmann nennt das Bifurkation – z.B. durch die Sprache, die zu allem ein Ja oder Nein zur Verfügung stellt, entstehen wiederum viele, ja unendliche Möglichkeiten, die Welt zu beobachten.

Hier spricht er von Möglichkeiten im positiven Sinn, da er angibt, woraus diese Möglichkeiten erwachsen, nämlich aus der Bifurkation der Sprache und nicht dadurch, dass Möglichkeiten eingeschränkt werden. Aber er liefert auch ein Off mit, da vorerst keine Beschränkung des Möglichen angegeben wird.

„Unwahrscheinlich“ ist nach Luhmann, dass Kunstwerke überhaupt auftreten. Auch hier orientiert er sich an einem Möglichkeitsbegriff mit zwei Seiten, etwas ist wahrscheinlich oder unwahrscheinlich.

Die eine Seite wird bestimmt durch eine Beschränkung der Möglichkeiten (die richtige Wahl der bildnerischen Mittel) , die andere durch eine unwahrscheinliche Öffnung, die aber nicht weiter bestimmt werden kann, außer die Eigenschaft ihrer Form kann angegeben werden.

Luhmann ist der Auffassung, dass die (Alltags-) Sprache nur bestimmte Möglichkeiten von Wirklichkeitssichten zulässt, die aber von Kunst überschritten, überboten werden kann. 

Er setzt Alltag bzw. ein allgemein gültiges Weltverständnis als stabil voraus.  

„Eine bestandsfähige Realität … (eine) ontologische Welt…, deren Invarianz vorausgesetzt ist“, bildet für ihn den Bestand. 

„Unwahrscheinlichkeit“, „ sinnstiftende Differenz von Aktualität und Potentialität“ setzen gleichzeitig eingeschränkte Möglichkeiten voraus und eröffnet damit  weitere Möglichkeiten (Freiheiten) wie Einschränkungen.

„Unwahrscheinlichkeit“ ist für sich gesetzt nichtssagend, solange sie nur in ein Off geht, wird dieses nicht in irgendeiner Weise charakterisiert.  

Luhmann füllt das Off der Möglichkeiten durch „Ordnung“, die die Kunst in das Unwahrscheinliche einbringt, indem sie „die Differenz zwischen dem Realen und dem bloß Möglichen verschärft, um dann mit einem eigenen Werk zu belegen, dass auch im Bereich des nur Möglichen Ordnung zu beobachten ist“.(S 236) 

aus Triptychon für die evangelische Kirche in Grainau 2019 „Flucht aus Ägypten“ GL

Kunst stellt der Welt eine (scheinbar ganzheitliche) Welt gegenüber, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit außerhalb ihrer ästhetischen Ordnung. Sie stellt der Welt neben Religion und Wissenschaft „schöne“ Weltbilder zur Verfügung. (3) 

Indem Kunst sich an formaler Stimmigkeit orientiert, macht sie deutlich, dass es außerhalb der Ordnung der Sprache und der Dinge noch eine (mögliche) Ordnung gibt, die wir wohl wahrnehmen können, die aber „im (Augen)Schein“ verbleibt, im Anhören verklingt. 

Ihr Verbindliches ist eine Ordnung der Formen, die als „Vor-Bild“ für eine Ordnung des Unzugänglichen steht, des Unbezeichenbaren, der Natur jenseits der Naturgesetze, der stofflichen Welt, der Materie, der Farbe, des Tons, der Schwerkraft, der Rhythmen (4). 

So verbindet sich (moderne) Kunst, indem sie das unbekannt Offene in eine formal interessante Ordnung  bringt, wieder mit Religion und Wissenschaft, die auch für die Differenz von sichtbarer und nicht sichtbarer Welt, für die Differenz von Wissen und Nichtwissen verantwortlich zeichnet. 

Diese Schlangen sind giftig

„Es liegt nämlich schon ein Problem darin, sich überhaupt an Möglichkeiten zu orientieren, statt sich dem natural drift der Welt zu überlassen, wenn man doch weiß, dass die Welt so ist, wie sie ist, und nicht anders.“(S 239)

Ganz im Gegensatz zum bisherigen Text (in KdG), der weitgehend optional gedacht und geschrieben war, wird hier „die Feuergabe des Prometheus als Verstoß apostrophiert….., erst recht die tèchne der Griechen, die Schrankenlosigkeit des Strebens nach mehr Geld und schließlich die heutige Besessenheit nach technischen Innovationen“ als Hybris der Möglichkeiten angeprangert. 

Dem Entgegenwirken in der alten Welt mit einer Ethik der Justiz, mit Maßhalten und adeliger Distance stellt Luhmann das Risikobewusstsein heutiger Gesellschaften an die Seite. Mit moralischen Werten wurde, wird versucht,  dem Abgleiten ins Maßlose Abhilfe zu verschaffen. 

(Den Massnahmen der Risikogesellschaft widmet er keine weitere Aufmerksamkeit – was wir heute sehr wohl tun könnten.)

Die Kunst sucht für „dasselbe Problem eine andere Problemstellung„, so fährt Luhmann fort: 

„Sie stellt die Frage, ob nicht in der Sequenz von Operationen immer schon ein Trend zur „Morphogenese“ liegt und ob ein Beobachter überhaupt anders beobachten kann als in Hinblick auf Ordnung – auch und gerade beim Beobachten von Beobachtern.“(S 239)

Eine Seite davor bezeichnete er die gesellschaftliche Funktion von Kunst noch als „Nachweis von Ordnungszwängen im Bereich des nur Möglichen“, was dann schnell zum „Sinn des Passenden“, zur stimmigen Form, zum entsprechenden Gebrauch der bildnerischen Mittel, zur ästhetischen Ordnung auf der Innenseite der Kunst wird.

Kritische Anmerkung 

Die Charakterisierung der „Unwahrscheinlichkeit“ (S191) für Kunst gefällt dem Künstler überhaupt nicht, steht er doch auf der wahrscheinlichen Seite und liegt sein Streben eher darin, Unwahrscheinlichkeiten zu überwinden, um Mögliches möglich zu machen. Er versucht das „nur Mögliche“ sozialer Zwänge, physischer Gegebenheiten, aber auch die der ästhetischen Traditionen zu überwinden. 

Sofern ist die von Luhmann immer wieder getätigte Behauptung, seine Theorie schließe den Künstler wie den Betrachter mit ein, bei der These der Unwahrscheinlichkeit des Auftretens von Kunstwerken für den Künstler schwer nachvollziehbar. (5).

In den hier behandelten Seiten wirbt Luhmann auch darum, den Künstler mitfassen zu können, indem er nicht nur den Betrachter staunen lässt, sondern den Künstler seine Formkompositionen so anordnen lässt, dass ihn seine Kunst selbst ins Staunen versetzt. Eine schöne und sicher auch zutreffende Betrachtung, mit der aber nur ein Aspekt des Schaffensprozesses angesprochen ist.

Was soziologisch einen Sinn ergeben mag, ergibt als Selbstbeschreibung der Kunst weniger Sinn. „Unwahrscheinlichkeit“ bleibt ein Blick von außen, der innerhalb der Kunst nur sehr begrenzt anwendbar ist. 

Der Künstler ist selbst Teil des Schlangenclans und weiß, wie er die Schlange der gefährdenden Möglichkeiten bändigen kann. Das muss dann aber auch gelingen, es darf nicht Zufall, es darf kein „wahrscheinlich“ bleiben. Das Dasein ist zu streng, als dass Kunst ein unernstes Spiel sei.

(Ähnlich wie „Beobachtung der Beobachtung“ eine Außenbetrachtung bleiben kann, die, wird sie in die Kunst hineingetragen, Bilder erzeugt wie jene der Malerin Karin Kneffel, die im Franz Marc Museum in Kochel bis zum Oktober 2022 zu sehen sind. Sollte Luhmann diese Art der Beobachtung der Beobachtung gemeint haben, würde er die Kunst in eine Sackgasse führen. Zum Glück verwendet Luhmann eine so abstrakte Sprache, dass „Beobachtung der Beobachtung“  wie im Bild unten, auch, aber ebenso auch ganz andres gemeint sein kann. )

„Karin Kneffel“ / Franz Marc Museum Kochel / 29. Mai 2022 bis 03.10.2022.

Aus Sicht der Alltäglichkeit – 

die Luhmann als bestimmende gesamtgesellschaftliche Voraussetzung für alle weiteren Weltbezüge annimmt, mögen Kunstwerke als unwahrscheinlich gelten.

Der Künstler findet aber in der Alltagswelt unvorstellbare Absurditäten als Maßgabe des Normalen vor. 

Alle seine Anstrengungen, das reale Leben mit Fiktionen zu überbieten, werden geradezu lächerlich, schaut er auf die Unlogik, die Abstrusität, die Ungeheuerlichkeit, die das ganz normale Leben in Ausnahmezeiten bietet. 

Und ist der Ausnahmezustand nicht längst der Normalzustand – wie uns die Pandemie und der Krieg gerade zeigen?

 GL

(1) Martin Heidegger charakterisiert das Dasein in „Sein und Zeit“ als etwas, das sich immer schon selbst voraus oder aber noch hinter sich her ist.  

(2) Zum Beispiel, was von einem Künstler, Wissenschaftler oder Priester erwartet wird.

(3) spätestens hier wird deutlich, dass NLs Distanznahme zur Ontologie mehr Marktgeschrei ist, als dass er sich von ihr absetzen kann.

(4) Der Autor hat für die evangelische Kirche in Grainau 2019 das Triptychon „de docta ignorantia“ gemalt. Das hier sich noch in Arbeit befindliche Bild, 600/190, heißt „Flucht aus Ägypten“ und behandelt die Hybris der (auch medialen) Möglichkeiten und zähmt sie im Bild. Der Titel der Ausstellung wurde einem Buchtitel von Nikolaus von Kues entlehnt, den Niklas Luhmann zu Ende von Kapitel 4 von KdG auch zitiert.

(5) Prof. Dr. André Kieserling beginnt seine Einführungen in das Denken Luhmanns gelegentlich mit dem Bild der Unwahrscheinlichkeit möglicher Handlung. „Stellen Sie sich vor, wie unwahrscheinlich es ist, was wir tun, wenn wir etwas tun.“ So verschroben versucht der Herr Professor Luhmanns Denken beispielhaft zu vermitteln

Veröffentlicht von glierschofat

ein Zeichner, der gerne überzeichnet Vorsicht kann zur Satire gerinnen war Schüler und Mitarbeiter von Joseph Beuys & Bazon Brock

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