DENKALARM

Luhmannsschwarzehefte

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Unwahrscheinlichkeit von Kunstwerken

  Luhmann als Fischer im reißenden Wasser oder als Hopi-Priester eines Schlangenclans, das sind die Bilder, die dem Künstlers beim Lesen von „Kunst der Gesellschaft“ aufsteigen. Ein Werk, das schwer zu verstehen ist und uns auffordert, zusätzlich noch „Gesellschaft der Gesellschaft“zu lesen – ein zweibändiges Werk mit 1151 Seiten. Von einem Künstler kann und soll„Unwahrscheinlichkeit von Kunstwerken“ weiterlesen

„Kunst der Gesellschaft“ – S 206 

Auch hier schaut der listenreiche Loki aus jeder Pore des Textes, der inmitten jenes Buches steht, in dem Niklas Luhmann die Schätze der Kunst für seine Systemtheorie zu verarbeiten sucht. Was schreibt Luhmann hier?  Er behauptet, dass Kunst, das sich selbst reflektierende Subjekt verstärkt ins Zentrum rückt, so dass dieser Reflexionsvorgang sich als eine operative„„Kunst der Gesellschaft“ – S 206 „ weiterlesen

In der Systemtheorie kommt niemand ins Schwitzen!

Kunst der Gesellschaft, Kap 3, I-IV  Ist es nicht ergreifend zu lesen, wie Niklas Luhmann am Ende des 2ten Kapitel seinen differenztheoretischen Denkansatz um Klienten der 70er / 80er Jahre des letzten Jahrhunderts wirbt, die von „Dekonstruktivisten“ wie Jaques Derrida angezogen waren. Wenn sie nur die Idee von System und Umwelt akzeptieren würden, könnte die„In der Systemtheorie kommt niemand ins Schwitzen!“ weiterlesen

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